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Strom sparen durch Virtualisierung

Virtualisierung reduziert Co2 Ausstoß

Auszug Wirtschaftswoche 28/2007

 

Durch die steigende Anzahl von Coputersystemen ist ein Umdenken ntwendig. Die namenhaften Hersteller haben in den letzten Jahren den Grundstein dafür gelegt, die Nutzung der IT effizienter zu gestalten.

Im WIWO Artikel lassen sie die Herausforderungen und die jeweiligen Zitate der Hersteller nachlesen. Die Lösung - Virtualisierung - steht auch hier im Mittelpunkt.

 

Gezielte Kühlung für Computer: Strom sparen.

Moderne Computer verbrauchen immer mehr Strom - das ist teuer und umweltschädlich. Neue Prozessoren, Klimatechniken und Software helfen dagegen.

Den stellsten Computer Europas im neuen Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart bewahren gigantische Klimaanlagen vor dem Hitzetod. Nicht, dass jemand nach den Stürmen und Gewittern der vergangenen Wochen etwas gegen einen sonnigen Sommer hätte. Aber wenn man an die Stromrechnung des Unternehmens denkt, kämen dem Chef des Berline Online-Anbieters Strato ein paar kühle Sommermonate sehr zuspaß. Die Hochleistungscomputer des zweitgrößten europäischen Web-Hosters, in denen die Internet-AUftritter Tausender von Unternehmen und Privatleiten gespeichert sind, produzieren Wärme im Überfluss. Rund 30.000 COmputer stehen in den Strato Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe, aufgereiht in langen Gängen und vom steten Luftzug gigantischer Klimaanlagen vor dem Hitzetod bewahrt. Die Kosten für die Kühlung steigen mit der Außentemperatur. Bei mehr als 30 Grad draußen sind das bis zu 10.000 Euro am Tag pro zusätzlichem Grad Celsius.

Der Explosionsartige Anstieg des Stromverbrauchs heutiger Rechner, hervorgerufen durch immer mehr Leistung und ein rapides Datenwachstrum, sprengt nicht nur bei Strato die Budgets. Die Energie für Informationstechnik wird zum bedrohlichen Kostentreiber. Um die Kunden zu besänftigen, arbeiten die IT-Arbeiter mit Hochdruck an Gegenmaßnahmen: Neue Prozessoren, Kühlmethoden und Software sollen den Energiehunger zügeln. Mit kleinen Korrekturen ist es nicht getan. Laden die Stromkosten eines durchschnittlichen europäischen Datenzentrums 2006 noch bei gut fünf Millionen Euro pro Jahr, könnte sich der Betrag 2010 schon auf bis zu elf Millionen Euro mehr als verdoppeln. Schlimmer noch: Geht das Wachstum der Rechenleistung ungebremst weiter, steht mindestens die Hälfte der Rechenzentren schon im kommenden Jahr vor massiven Kühlproblemen, weil die Klimaanlagen mit der Hitze nicht mehr fertig werden.

Welche Zeitbombe da in ihren Server-Räumen ticket, wird laut IBM-Deutschland immer mehr Kunden bewusst. Interessieren sie sich früher primär für Spitzenwerte bei Rechengeschwindigkeit und Speichergröße, ist Energieeffizienz mittlerweile eines der Top-Themen. Kein Wunder. Nach einer aktuellen Studie erreichen die Kosten für den Betrieb der Computer in diesem Jahr erstmals deren Anschaffungspreis; in zwei Jahren werden sie mehr als doppelt so hoch liegen. Mit dem Energieverbrauch steigt die Klimabelastung durch IT, so die WWF: Der durch Rechner und Rechenzentren ausgelöste weltweite Ausstoß von Kohlendioxid erreicht schon netzt das Niveau der Luftfahrt. Der Computer als Klimakiller? In diesem Ruf möchte die Branche nicht geraten. Bisher schmückt sie sich mit dem gegenteiligen Image. Der Austausch von Bits und Bytes, die Kommunikation per E-Mail und Videokonferenzen, so ihr eingängiges Argument, erspare tausendfach umweldschädliche Reisen. Die Wahrheit ist, dass Rechner und Rechenzentren große Mengen von Treibhausgasen erzeugen. In Europa, den USA und Japan gingen bereits vier bis fünf Prozent des gesamten Stromverbrauchs auf ihr Konto.

Kaum mehr als Glück, dass das bisher noch kaum jemanden aufgefallen ist. Auch die Politik habe beim Thema IT und CO2 noch einen blinden Fleck. Doch das könnte sich rasch ändern, von massivem öffentlichen Druck bis zu Steuern auf den Energieverbrauch der IT ist alles denkbar. Anfang Juni schlossen sich im kalifornischen Mountain View Größen wie Intel, Dell, Google, IBM, Sun Microsystems und Yahoo zur Climate Savers Computing Initiative zusammen. Bis 2010 wollen sie den Energieverbrauch derIT drastisch drosseln und dadurch die jährlichen CO2-Emissionen um 54 Millionen Tonnen senken. Das ist, als würde man elf Millionen Pkws oder zwanzig 500-Megawatt-Kohlenkraftwerke abschaffen. Das Projekt soll nicht nur Treibhausgase einparen, es soll auch die Stromkosten drastisch senken: Rund 5,5 Milliarden Dollar Kostenreduktion im Jahr peilen die CSCI-Partner für 2010 an. Andere IT-Riesen wie AMD, IBM und Microsoft haben sich zum "Green Grid" zusammengefunden.

Das große Sparen fängt im Kleinen an. Wer als privater Nutzer die Energiesparfunktionen seines PCs ausschöpft, kann seine Stormkosten deutlich drücken. Hochgerechnet auf die weltweit installierten Milliarden Rechner wäre die Einsparung immens. Einen Anhaltspunkt liefert der Strombedarf eines großen Rechenzentrums. Es verbraucht die Energie einer Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern. Im Unternehmen treiben neuartige Blade-Server die Kosten: Sie sind so klein wie eine Pizzaschachtel und verdrängen klassische Computer aus den Schränken. Obwohl klein gebaut, sind sie um ein Vielfaches leistungsfähiger. Die Kehrseite: Sie verbrauchen auf gleicher Fläche das 10- bis 15- Fache an Energie. Wo bisher pro Schrank zwei Kilowatt reichen, müsse die Stromversorgung jetzt 20 bis 30 Kilowatt liefern. 

Ohnenhin arbeiten die Rechner - egal, ob normaler PC oder Hochleistungsserver - erschreckend ineffizient. 30 bis 50 Prozent des Strombedarfs werden gar nicht in Prozessoren und Speicherchips für Rechenleistung genutzt, sondern verschwinden ungenutzt als Abwärme. Der PC als Heizlüfter - in Unternehmen wird das zum Problem. Die Liste mit Einsparideen ist lang. Die Branche verabschiedet sich von dem Konzept, mehr Rechenleistung durch immer schnellere Prozessoren zu erreichen. Noch schnellere Chips werdne hauptsächlich eines: heißer. Das ist, als würden man mit einem Ferrari in der Innenstadt ständig von roter Ampel zu roter Ampel rasen.

Statt auf mehr Tempo setzen Sun, AMD oder Intel bei ihren Prozessoren auf mehrere Rechenkerne. Statt Rechenschritt für Rechenschritt nacheinander abzuarbeiten, erledigen die Multi-Core-Chips die Aufgaben in parallelen Arbeitsgängen. Obwohl mit 1,2 Gigahertz Taktrate nominell deutlich langsamer, lässt die aktuelle Generation von Suns Mehrkernchips die teils mehr als vier Gigahertz schnelleren PC-Prozessoren klassischer Bauart alt aussehen. Neue Software, die Arbeit intelligent auf die Kerne verteilt, spart zusätzlich Strom. Sie reduziert die Zahl der erforderlichen Rechenschritte beim Zugriff auf die Weibseiten der Kunden um 75 bis 90 Prozent.

Das Gegenmittel heißt Virtualisierung. Darunter verstehen Experten eine Software, die eine Arbeitslast verschiedener Anwendungen so auf die Rechner verteilt,dass alle annähernd gleich ausgelastet sind. Die Zahl der benötigten Maschinen sinkt drastisch. Speicherexperten wie EMC oder Hitachisetzen beim Verwalten der Computerdaten auf ein ähnliches Konzept. Eine neue Software simuliert einen großen virtuellen Datenspeicher und weist den einzelnen Problrammen den jeweils benötigten Speicherplatz zu. Effekt: Es werden weniger Festplatten gebraucht, der Stromverbrauch sinkt.

Ein anderer Ansatz zum Energiesparen sind neue Kühlsysteme und Klimakonzepte. Luft kühlt dabei gezielt jene Rechner, die unter Hochlast laufen, statt komplette Rechnerräume kühl zu halten. Die Telekom Tochter T-Systems will die Temperaturen in Rechenzentren künftig mit aus dem Erdboden angezapfter Kühle niedrig halten. Die Bergbauakademie Freiberg ist an der Entwicklung beteiligt. Noch ist das System nicht einsatzbereit, aber es geht nur noch um das Wann, nicht mehr um das Ob.

Nahezu ausgereift ist hingegen das energieautarke Rechenzentrum, das der Telekom Ableger demnächst für run 2,5 Millionen Euro im Mänchner Euro-Industriepark errichtet. Den Strom für IT und Gebäude soll eine vom Energieexperten CFC Solutions aus Ottobrunn bei Mänchen gebaute Brennstoffzelle liefern, die mit Biogas betrieben wird. Mit dem erzeugten Gas werden sie einen Großraum des Rechenzentrums komplett CO2-neutral betreiben. Dieses Ziel hat auch Strato im Blick. Anfang 2008 wechseln die Berliner als erster deutscher Groß- Web-Hoster zum badischen Stromerzeuger Naturenergie.

 

Autowork Datacenter

Autowork Datacenter GmbH ist eine Schwestergesellschaft der Autowork GmbH & Co. KG, die sich auf den Betrieb und die Bereitstellung von Rechenzentrumsleistungen spezialisiert hat. Autowork Datacenter bietet seinen Kunden beginnend mit einfachen Hosting-Leistungen bis hin zu vollständigen business to business cloud computing Lösungen an.

  • Virtual Office für kleine und mittelständische Unternehmen
  • Desktop- und Servervirtualisierung
  • e-commerce Serverfarm
  • Storageinfrastruktur für Datenkonsolidierung und Remotebackup
  • Individuelle Infrastrukturen je nach Kundenanforderung

Als Technologiepartner im Bereich von Internetinfrastruktur arbeitet die Autowork Datacenter mit Unternehmen, wie Level3, QSC, Deutsche Telekom und Vodafone zusammen. Die technologischen Lösungen für hochverfügbare Infrastrukturen im Rechenzentrum werden mit Komponenten und Technologien der Hersteller Cisco, IBM, Sun Microsystems, Nortel Networks und Microsoft erbracht.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Unsere Partner

 

Autowork Datacenter GmbH

Bonner Str. 177

40589 Düsseldorf

 

Virtual Desktop

Diese Seite wird schon bald mit informativen Inhalten zum Thema "Virtual Desktop" ausgestattet.

 

DC Rechenzentrum

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Cloud Computing

Cloud Computing - ein großes Wort, aber was bedeutet es für unsere Kunden?

Der Grundgedanke ist ganz einfach: Man nehme ein paar Anwendungen, stelle sie an einem zentralen Ort innerhalb eines Rechenzentrums beliebigen Leuten zur Verfügung, die entsprechend aufgrund ihrer Nutzungsart oder Nutzungsmenge für diese Nutzung bezahlen.

Diese Nutzer haben dann die Möglichkeit, entsprechend ihren eigenen Bedürfnissen ohne eigene Infrastruktur, Dienste oder Services der IT-Industrie für sich zu verwenden, um eigene Arbeiten zu verrichten. In dieser allgemeinen Beschreibung hört sich dieser Zusammenhang sehr einfach und auch sehr nützlich an. Allerdings muss man dieses weiter differenzieren, nach welchen Kriterien und ab wann es wirklich nutzbar für die jeweilige Zielgruppe werden kann.

Eine einfache Unterteilung in die beiden Hauptgruppen, die sogenannte "Private Cloud" und die sogenannte "Public Cloud", hilft nur bedingt weiter, um herauszufinden, was man mit der Technologie anfangen kann. Entscheidend für die Nutzung ist das Bedürfnis des Kunden, sich mit einer Vielzahl von Anwendungen und Diensten im Sinne des Betriebs dieser nicht mehr selber beschäftigen zu müssen, aber trotzdem auf eine individualisierte Umgebung zurückgreifen zu können. Dies gilt insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, deren eigenes Geschäftsmodell auch individuell gestaltet ist und entsprechend Anpassungen und kundenspezifische Nutzungssituationen erfordert. Zu diesem Zweck hat die Autowork Datacenter GmbH einen Service entwickelt, der es erlaubt, eine entsprechende Public-Cloud-Applikation zu definieren, in der eine exklusive Zusammenarbeit zwischen Autowork Datacenter und dem Kunden ermöglicht wird. Diese Exklusivität erlaubt es, bereits bestehende IT-Infrastruktur des Kunden als auch neue Services und Dienste exklusiv und ganz speziell für den Kunden bereitzustellen und diese aus einem zentralen Rechenzentrum heraus dem Kunden zur Nutzung verfügbar zu machen.

Nun, was heißt das im Einzelnen?

An einem Beispiel möchten wir hier kurz erläutern, wie sich eine Situation im Kundenkontext darstellen kann:

Ein Unternehmen kommt an den Punkt, wo es feststeht, dass die bestehende IT-Infrastruktur erneuert werden muss. Die Erneuerung betrifft häufig die bestehende Server-Infrastruktur als auch Teile des Netzwerkes sowie auch Festplatten oder andere Speichermedien, wie zum Beispiel für Backup. Diese Situation erfordert es, im Rahmen der jeweilig aktuellen Technologie Anschaffungen und Investitionen zu tätigen, um die - wie gerade beschrieben - entsprechenden Komponenten, bestehend aus Hardware und Software auszutauschen. Der Aufwand des Tauschens der Komponenten ist in den meisten Fällen, verhältnismäßig aufwendig, da die verschiedenen Systeme zum Zeitpunkt des Austausches abgeschaltet werden müssen und die bestehenden Daten von der meist schon einige Jahre alten IT-Welt in die neue übernommen werden müssten.

Hier stellt sich nun die Frage: Wie kann man alternativ durch Übergang der entsprechenden alten Umgebung auf eine neue Infrastruktur im Zusammenhang des Cloud Computings Vorteile für den Kunden realisieren?

Die Lösung heißt Virtualisierung!

Virtualisierung erlaubt es, dass die bestehende Systemlandschaft aus Servern und Speicher in eine neue Systemlandschaft übertragen wird und im Zusammenhang der Übertragung sowohl die Daten als auch die jeweiligen Programmsysteme vollständig von der sogenannten alten Umgebung oder alten Hardware in die neue übertragen werden können, ohne dass es zu einer Unterbrechung des Betriebes kommt. Virtualisierung heißt es auch deshalb, weil verschiedene Betriebssysteme oder verschiedene Datentypen aus verschiedenen Systemen gemeinsam auf eine zentrale Einheit übertragen werden können. Dies geschieht durch Spezialisten der Autowork Datacenter bei unseren Kunden im Unternehmen und erlaubt es, einen entsprechenden Übergang aller Systeme und Infrastrukturkomponenten während der Betriebszeit ohne Unterbrechung der Arbeit der Mitarbeiter des Kunden vorzunehmen.

Nach erfolgreicher Konvertierung in die virtuelle Welt kann unser Kunde sich über die Verfügbarkeit und die fehlerfreien Daten und die daraus entstehende Nutzung überzeugen und über einen Testzeitraum alle notwendigen Erfahrungen und Prüfungen machen, die er benötigt, um sicher mit der konvertierten, virtualisierten Umgebung umzugehen. 

Nach Abschluss der Testzeit und der entsprechenden inhaltlichen wie technischen Abnahme wird die entsprechende Umgebung des Kunden aus seinem lokalen Umfeld in ein Hochsicherheits-Rechenzentrum auf einen exklusiven Betriebsraum für ihn transferiert. Der Transfer der virtualisierten Infrastruktur vom lokalen Standort in das Rechenzentrum erfolgt während der normalen Laufzeit und Arbeit und führt zu keinen Unterbrechungen während des Umgangs mit Daten und Programmen. Nach Abschluss der Übertragung sämtlicher virtualisierter Inhalte wird zum Übergang des Betriebes von einer lokalen in eine Rechenzentrums-gestützte Infrastruktur die Systemumgebung einmal für einen kurzen Zeitraum neu gestartet und kann danach, wie gewohnt, weiterverwendet werden und entsprechend der vorherigen Nutzungsart betrieben werden. Die Nutzung der bestehenden PC-Arbeitsplätze kann gewährleistet werden. Für neue Arbeitsplätze besteht die Option, hierfür spezielle, für das Cloud Computing entwickelte, Ultra-Thin-Clients zu verwenden, die es erlauben, den PC-Arbeitsplatz durch ein entsprechendes Gerät zu ersetzen, welches für die spezielle Übertragung aus Rechenzentren zu Unternehmensinfrastrukturen optimiert ist.

Als strategischer Vorteil dieser sogenannten Ultra-Thin-Geräte stellt sich der jeweilige Stromverbrauch und der wartungsfreie Betrieb dar. Im Vergleich zu herkömmlichen Arbeitsplatzsystemen, die im Schnitt zwischen 80 und 160 W Strom verbrauchen, ergibt sich im Ultra-Thin-Client-Konzept eine Leistungsaufnahme von lediglich 4 W.

Der Übergang aus einer selbstbetriebenen lokalen Infrastruktur in eine Cloud Computing exklusive Infrastruktur ist damit abgeschlossen und der Kunde kann somit den vollständigen Betrieb in einer hoch verfügbaren Umgebung in einem Rechenzentrum mit seinen eigenen Anwendungen und eigenen Daten realisieren.

Wichtig ist es, in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die Konvertierung der virtuellen Komponenten aus der lokalen Welt in die Rechenzentrumswelt gleichzeitig eine sehr hohe Sicherheitssituation erfahren. Häufig vorhandene Sicherheitsdefizite werden auf diesem Weg automatisch abgestellt. Diese entsprechende Struktur im Rechenzentrum hat grundsätzlich hochverfügbare, gespiegelte Festplattenstrukturen, ausfallsichere und renundante, doppelt ausgeführte Server und Netzwerk-Infrastrukturen sowie hoch verfügbare Anschlussleistungen Richtung Internet und Intranet. Zusätzlich werden von allen Kundendaten kundenspezifische Backups auf Tape gesichert und können nach Bedürfnissen des Kunden auch außerhalb des Rechenzentrums gelagert oder dem Kunden überstellt werden.

Welche Kosten entstehen für eine solche Betriebssituation? Viele würden sagen: "Ja, das ist doch nur etwas für die Deutsche Bank oder für andere Großunternehmen." - Nein! Dies ist heute durch die entsprechende Virtualisierung und Konzentration von Leistungs- auf Hochleistungssystem nicht mehr der Fall. Heute können wir auch kleinen Unternehmen dieses Leistungsspektrum anbieten. Der Preis für einen PC-Arbeitsplatz in einer vollständig ausgegliederten Rechenzentrumsumgebung beginnt heutzutage schon ab 75,00 Euro pro PC-Arbeitsplatz. Hierin sind alle Kosten für den Betrieb, für die Sicherung und für das Vorhalten von doppelten Systemen integriert.

Wenn Sie selbst daran interessiert sind, sich ein solches Verfahren einmal anzuschauen, kommen Sie zu uns in unsere Büros oder wir kommen gerne zu Ihnen und erläutern Ihnen dies an entsprechenden Beispielen.